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	<title>Comments on: The Daily Show:  &#8220;My Stalker Just Grunted On My Twitter&#8221;</title>
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	<description>Startup and Technology News</description>
	<lastBuildDate>Thu, 26 Nov 2009 15:27:02 -0800</lastBuildDate>
	
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		<title>By: What&#8217;s next on the horizon? &#171; Life is what you make it</title>
		<link>http://www.techcrunch.com/2009/03/03/the-daily-show-my-stalker-just-grunted-on-my-twitter/comment-page-2/#comment-2730622</link>
		<dc:creator>What&#8217;s next on the horizon? &#171; Life is what you make it</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2009 23:44:21 +0000</pubDate>
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		<description>[...] while Jon Stewart can satirically joke about Twitter’s  ” faux-social network” competitors like “Grunter” [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] while Jon Stewart can satirically joke about Twitter’s  ” faux-social network” competitors like “Grunter” [...]</p>
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		<title>By: rendite</title>
		<link>http://www.techcrunch.com/2009/03/03/the-daily-show-my-stalker-just-grunted-on-my-twitter/comment-page-2/#comment-2654256</link>
		<dc:creator>rendite</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 18:21:59 +0000</pubDate>
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		<description>Raivo Pommer
raimo1@hot.ee

Die Bank von England krise

 Die Bank von England hat in dieser Woche als erste große Notenbank mit einer Politik der direkten Ausweitung der Geldmenge (quantitative Lockerung) begonnen. Ihre erste Auktion, in der sie für 2 Milliarden Pfund britische Anleihen (Gilts) von Investoren kaufte, wurde am Markt als voller Erfolg gewertet. So wurden der Bank von England Gilts im Wert von 10,5 Milliarden Pfund offeriert, also weit mehr, als die Notenbank kaufen wollte.

Gleichzeitig sind die Anleiherenditen britischer Staatspapiere seit Ankündigung der Politik der Mengenlockerung um mehr als einen halben Prozentpunkt gefallen - genau diesen Effekt wollte die Bank von England mit ihren Maßnahmen erreichen. Nach der Auktion lag die Rendite zehnjähriger Gilts mit 3,08 Prozent gleichauf mit der Rendite entsprechender Bundesanleihen (3,07 Prozent).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Raivo Pommer<br />
<a href="mailto:raimo1@hot.ee">raimo1@hot.ee</a></p>
<p>Die Bank von England krise</p>
<p> Die Bank von England hat in dieser Woche als erste große Notenbank mit einer Politik der direkten Ausweitung der Geldmenge (quantitative Lockerung) begonnen. Ihre erste Auktion, in der sie für 2 Milliarden Pfund britische Anleihen (Gilts) von Investoren kaufte, wurde am Markt als voller Erfolg gewertet. So wurden der Bank von England Gilts im Wert von 10,5 Milliarden Pfund offeriert, also weit mehr, als die Notenbank kaufen wollte.</p>
<p>Gleichzeitig sind die Anleiherenditen britischer Staatspapiere seit Ankündigung der Politik der Mengenlockerung um mehr als einen halben Prozentpunkt gefallen &#8211; genau diesen Effekt wollte die Bank von England mit ihren Maßnahmen erreichen. Nach der Auktion lag die Rendite zehnjähriger Gilts mit 3,08 Prozent gleichauf mit der Rendite entsprechender Bundesanleihen (3,07 Prozent).</p>
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		<title>By: dream</title>
		<link>http://www.techcrunch.com/2009/03/03/the-daily-show-my-stalker-just-grunted-on-my-twitter/comment-page-2/#comment-2652682</link>
		<dc:creator>dream</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 15:21:06 +0000</pubDate>
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		<description>Raivo Pommer
raimo1@hot.ee

OECD-Papiergeld

Der Satz ist kryptisch: Liechtenstein akzeptiere die OECD-Standards für Transparenz und Informationsaustausch in Steuerfragen und unterstütze die internationalen Maßnahmen gegen die Nichteinhaltung von Steuergesetzen. So teilte es die Regierung des Fürstentums mit. Hinter diesem Satz verbirgt sich jedoch eine echte Revoulution: Liechtenstein beugt sich dem internationalen Druck - und hebt sein striktes Bankgeheimnis teilweise auf. Damit will das kleine Land sein Image von der unkooperativen Steueroase abstreifen.

Mit den USA hat das Fürstentum bereits ein Abkommen geschlossen, wonach Informationen in Steuerfragen ausgetauscht werden können. Es tritt 2010 in Kraft. Damit wird deutlich: Das Land wird sich im Kampf gegen die internationale Steuerflucht künftig nicht mehr auf das Bankgeheimnis berufen.

Seit Juni 2000 steht Liechtenstein auf der OECD-Liste der Steueroasen. Auf dieser schwarzen Liste zu finden sind derzeit auch Andorra und Monaco. Schärfster Kritiker des Liechtensteiner Bankgeheimnisses ist Deutschland. Denn viele Deutsche haben versucht, über den Umweg Liechtenstein dem deutschen Fiskus Steuergeld vorzuenthalten. Prominentester Steuersünder war der ehemalige Postchef Klaus Zumwinkel. Dieser wurde im Januar vom Landgericht Bochum wegen Steuerhinterziehung zu zwei Jahren Gefängnis auf Bewährung und einer Geldstrafe verurteilt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Raivo Pommer<br />
<a href="mailto:raimo1@hot.ee">raimo1@hot.ee</a></p>
<p>OECD-Papiergeld</p>
<p>Der Satz ist kryptisch: Liechtenstein akzeptiere die OECD-Standards für Transparenz und Informationsaustausch in Steuerfragen und unterstütze die internationalen Maßnahmen gegen die Nichteinhaltung von Steuergesetzen. So teilte es die Regierung des Fürstentums mit. Hinter diesem Satz verbirgt sich jedoch eine echte Revoulution: Liechtenstein beugt sich dem internationalen Druck &#8211; und hebt sein striktes Bankgeheimnis teilweise auf. Damit will das kleine Land sein Image von der unkooperativen Steueroase abstreifen.</p>
<p>Mit den USA hat das Fürstentum bereits ein Abkommen geschlossen, wonach Informationen in Steuerfragen ausgetauscht werden können. Es tritt 2010 in Kraft. Damit wird deutlich: Das Land wird sich im Kampf gegen die internationale Steuerflucht künftig nicht mehr auf das Bankgeheimnis berufen.</p>
<p>Seit Juni 2000 steht Liechtenstein auf der OECD-Liste der Steueroasen. Auf dieser schwarzen Liste zu finden sind derzeit auch Andorra und Monaco. Schärfster Kritiker des Liechtensteiner Bankgeheimnisses ist Deutschland. Denn viele Deutsche haben versucht, über den Umweg Liechtenstein dem deutschen Fiskus Steuergeld vorzuenthalten. Prominentester Steuersünder war der ehemalige Postchef Klaus Zumwinkel. Dieser wurde im Januar vom Landgericht Bochum wegen Steuerhinterziehung zu zwei Jahren Gefängnis auf Bewährung und einer Geldstrafe verurteilt.</p>
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		<title>By: american dream</title>
		<link>http://www.techcrunch.com/2009/03/03/the-daily-show-my-stalker-just-grunted-on-my-twitter/comment-page-1/#comment-2651426</link>
		<dc:creator>american dream</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 15:09:00 +0000</pubDate>
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		<description>Raivo Pommer
raimo1@hot.ee

HEDGE-FOND

Die Kapitalabflüsse gestalteten sich in der Branche in Europa und den Vereinigten Staaten allerdings sehr unterschiedlich: Während amerikanische Hedge-Fonds in großem Umfang juristische Sperren nutzten, die eine sofortige Rückzahlung von Anlagegeld an die Kunden beschränkten oder hinauszögerten (Gates), ist dies bei europäischen Hedge-Fonds weniger üblich. Auch gibt es in Europa mehr Dachfonds, in die Privatinvestoren investieren. Diese hatten die erste Kündigungswelle bei Hedge-Fonds im Herbst 2008 ausgelöst. Die Kapitalabflüsse aus Hedge-Fonds waren daher in der zweiten Jahreshälfte vor allem in Europa relativ hoch. Die Mittel europäischer Hedge-Fonds schrumpften nach Einschätzung von Morgan Stanley um 25 bis 30 Prozent.

In den Vereinigten Staaten beliefen sich die Mittelabflüsse zunächst „nur“ auf 15 bis 20 Prozent. Dies erklärt, warum der weltweite Verband der Hedge-Fonds, die Alternative Investment Management Association (AIMA), kürzlich bekanntgab, dass das Anlagekapital der 1200 bei der AIMA registrierten Mitglieder jetzt zum Großteil von institutionellen Investoren gehalten werde und nicht mehr von vermögenden Einzelpersonen, wie dies früher der Fall gewesen war.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Raivo Pommer<br />
<a href="mailto:raimo1@hot.ee">raimo1@hot.ee</a></p>
<p>HEDGE-FOND</p>
<p>Die Kapitalabflüsse gestalteten sich in der Branche in Europa und den Vereinigten Staaten allerdings sehr unterschiedlich: Während amerikanische Hedge-Fonds in großem Umfang juristische Sperren nutzten, die eine sofortige Rückzahlung von Anlagegeld an die Kunden beschränkten oder hinauszögerten (Gates), ist dies bei europäischen Hedge-Fonds weniger üblich. Auch gibt es in Europa mehr Dachfonds, in die Privatinvestoren investieren. Diese hatten die erste Kündigungswelle bei Hedge-Fonds im Herbst 2008 ausgelöst. Die Kapitalabflüsse aus Hedge-Fonds waren daher in der zweiten Jahreshälfte vor allem in Europa relativ hoch. Die Mittel europäischer Hedge-Fonds schrumpften nach Einschätzung von Morgan Stanley um 25 bis 30 Prozent.</p>
<p>In den Vereinigten Staaten beliefen sich die Mittelabflüsse zunächst „nur“ auf 15 bis 20 Prozent. Dies erklärt, warum der weltweite Verband der Hedge-Fonds, die Alternative Investment Management Association (AIMA), kürzlich bekanntgab, dass das Anlagekapital der 1200 bei der AIMA registrierten Mitglieder jetzt zum Großteil von institutionellen Investoren gehalten werde und nicht mehr von vermögenden Einzelpersonen, wie dies früher der Fall gewesen war.</p>
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	<item>
		<title>By: devalvation satan</title>
		<link>http://www.techcrunch.com/2009/03/03/the-daily-show-my-stalker-just-grunted-on-my-twitter/comment-page-1/#comment-2650544</link>
		<dc:creator>devalvation satan</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 18:25:37 +0000</pubDate>
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		<description>Raivo Pommer
raimo1@hot.ee

Rumenien ja Lettlands geld

Die Reaktion fiel gelassen aus. Obgleich nach Ungarn und Lettland mit Rumänien nun der dritte osteuropäische EU-Mitgliedstaat die Europäische Kommission in Zahlungsschwierigkeiten geraten ist und um Hilfe gebeten hat, zeigen die Finanzmärkte nur verhaltene Reaktionen.

Die Landeswährung Leu wertet zwar um 0,8 Prozent auf 4,3077 Leu je Euro ab, doch ist sie damit immer noch unter dem Tief von Anfang Februar bei 4,3614 Leu. Die Kurse der rumänischen Staatsanleihen gaben immerhin leicht nach.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Raivo Pommer<br />
<a href="mailto:raimo1@hot.ee">raimo1@hot.ee</a></p>
<p>Rumenien ja Lettlands geld</p>
<p>Die Reaktion fiel gelassen aus. Obgleich nach Ungarn und Lettland mit Rumänien nun der dritte osteuropäische EU-Mitgliedstaat die Europäische Kommission in Zahlungsschwierigkeiten geraten ist und um Hilfe gebeten hat, zeigen die Finanzmärkte nur verhaltene Reaktionen.</p>
<p>Die Landeswährung Leu wertet zwar um 0,8 Prozent auf 4,3077 Leu je Euro ab, doch ist sie damit immer noch unter dem Tief von Anfang Februar bei 4,3614 Leu. Die Kurse der rumänischen Staatsanleihen gaben immerhin leicht nach.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Links March 1-7 &#171; Work That Web</title>
		<link>http://www.techcrunch.com/2009/03/03/the-daily-show-my-stalker-just-grunted-on-my-twitter/comment-page-1/#comment-2647620</link>
		<dc:creator>Links March 1-7 &#171; Work That Web</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Mar 2009 06:23:24 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Amphibious Lamborghini WonderCon: Best Star Wars Costumes Halo Transformer the year i was born twitter on daily show Old lady moves to digital tv wallpapers wallpapers death clock When Superpowers Go Wrong wondercon [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Amphibious Lamborghini WonderCon: Best Star Wars Costumes Halo Transformer the year i was born twitter on daily show Old lady moves to digital tv wallpapers wallpapers death clock When Superpowers Go Wrong wondercon [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: schloss</title>
		<link>http://www.techcrunch.com/2009/03/03/the-daily-show-my-stalker-just-grunted-on-my-twitter/comment-page-1/#comment-2647048</link>
		<dc:creator>schloss</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Mar 2009 13:32:33 +0000</pubDate>
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		<description>Raivo Pommer
raimo1@hot.ee

Geldschloss

Die Schweiz, Luxemburg und Österreich suchen einen Weg, wie sie einen Rest ihrer Bankgeheimnisse retten können

Vier Wochen vor dem Treffen der 20 wichtigsten Wirtschaftsnationen der Welt (G20) kommt Bewegung in die Riege der europäischen Steueroasen. Die Schweiz, größter Finanzplatz für internationale Privatvermögen, hat sich am Freitag offiziell zu einer weiteren Aufweichung ihres Bankgeheimnisses bereit erklärt. Ähnliche Signale werden von einem Treffen der Finanzminister der Schweiz, Österreichs und Luxemburg am Sonntag in Luxemburg erwartet.


&quot;Wir wollen die internationale Zusammenarbeit bei Steuerdelikten verbessern&quot;, sagt der Schweizer Bundespräsident und Finanzminister Hans-Rudolf Merz nach einer Kabinettssitzung in Bern. Die Drohungen von Seiten großer Industriestaaten seien ungerechtfertigt, aber ernst zu nehmen. Für die Schweiz gelte es zu verhindern, dass sie von der G20 oder einem ähnlichen internationalen Forum auf eine Schwarze Liste gesetzt werde. &quot;Auf Verträge einzugehen, die unter Sanktionen entstanden sind, wäre ganz schlecht&quot;, sagte Merz. Erwartet wird, dass Österreich und Luxemburg bei dem Treffen am Sonntag ein ähnliche Position einnehmen werden. Belgien und Luxemburg, so sagte der britische Botschafter in Bern jüngst, hätten ohnehin signalisiert, dass sie das Bankgeheimnis nach 2013 &quot;nicht in dieser Form weiterführen werden&quot;. Ein Sprecher des Luxemburger Finanzministers wies diese Darstellung am Freitag jedoch zurück.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Raivo Pommer<br />
<a href="mailto:raimo1@hot.ee">raimo1@hot.ee</a></p>
<p>Geldschloss</p>
<p>Die Schweiz, Luxemburg und Österreich suchen einen Weg, wie sie einen Rest ihrer Bankgeheimnisse retten können</p>
<p>Vier Wochen vor dem Treffen der 20 wichtigsten Wirtschaftsnationen der Welt (G20) kommt Bewegung in die Riege der europäischen Steueroasen. Die Schweiz, größter Finanzplatz für internationale Privatvermögen, hat sich am Freitag offiziell zu einer weiteren Aufweichung ihres Bankgeheimnisses bereit erklärt. Ähnliche Signale werden von einem Treffen der Finanzminister der Schweiz, Österreichs und Luxemburg am Sonntag in Luxemburg erwartet.</p>
<p>&#8220;Wir wollen die internationale Zusammenarbeit bei Steuerdelikten verbessern&#8221;, sagt der Schweizer Bundespräsident und Finanzminister Hans-Rudolf Merz nach einer Kabinettssitzung in Bern. Die Drohungen von Seiten großer Industriestaaten seien ungerechtfertigt, aber ernst zu nehmen. Für die Schweiz gelte es zu verhindern, dass sie von der G20 oder einem ähnlichen internationalen Forum auf eine Schwarze Liste gesetzt werde. &#8220;Auf Verträge einzugehen, die unter Sanktionen entstanden sind, wäre ganz schlecht&#8221;, sagte Merz. Erwartet wird, dass Österreich und Luxemburg bei dem Treffen am Sonntag ein ähnliche Position einnehmen werden. Belgien und Luxemburg, so sagte der britische Botschafter in Bern jüngst, hätten ohnehin signalisiert, dass sie das Bankgeheimnis nach 2013 &#8220;nicht in dieser Form weiterführen werden&#8221;. Ein Sprecher des Luxemburger Finanzministers wies diese Darstellung am Freitag jedoch zurück.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: tom wet</title>
		<link>http://www.techcrunch.com/2009/03/03/the-daily-show-my-stalker-just-grunted-on-my-twitter/comment-page-1/#comment-2646162</link>
		<dc:creator>tom wet</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 16:01:42 +0000</pubDate>
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		<description>Raivo Pommer
raimo1@hot.ee

Luftgeld

Finanzpolitik und Steuerwesen sind oft so furchtbar abstrakt. Nehmen wir zum Beispiel die Zahl 100 Milliarden. Was sind 100 Milliarden? Seit einiger Zeit treibt uns der Gedanke um, wie man die guten Taten veranschaulichen kann, die wir als Steuerbürger notleidenden Geldabfackelvereinigungen aus der Finanzbranche zukommen lassen sollen.

Die Lösung ist der Artikel „Geldregen“, den das Versandhaus Tom Wet im Katalog hat (www.tomwet.com). Die monetäre Pappröhre für 13,75 Euro ist eigentlich als Partygag gedacht, kann aber durchaus für ernsthafte Aufgaben eingesetzt werden. Durch einen Dreh an dem 60-Zentimeter-Rohr werden viele Geldscheine - standardmäßig handelt es sich um Spielgeld - mit einem schönen Knall per Druckluftpatrone meterhoch in die Luft katapultiert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Raivo Pommer<br />
<a href="mailto:raimo1@hot.ee">raimo1@hot.ee</a></p>
<p>Luftgeld</p>
<p>Finanzpolitik und Steuerwesen sind oft so furchtbar abstrakt. Nehmen wir zum Beispiel die Zahl 100 Milliarden. Was sind 100 Milliarden? Seit einiger Zeit treibt uns der Gedanke um, wie man die guten Taten veranschaulichen kann, die wir als Steuerbürger notleidenden Geldabfackelvereinigungen aus der Finanzbranche zukommen lassen sollen.</p>
<p>Die Lösung ist der Artikel „Geldregen“, den das Versandhaus Tom Wet im Katalog hat (www.tomwet.com). Die monetäre Pappröhre für 13,75 Euro ist eigentlich als Partygag gedacht, kann aber durchaus für ernsthafte Aufgaben eingesetzt werden. Durch einen Dreh an dem 60-Zentimeter-Rohr werden viele Geldscheine &#8211; standardmäßig handelt es sich um Spielgeld &#8211; mit einem schönen Knall per Druckluftpatrone meterhoch in die Luft katapultiert.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: jens</title>
		<link>http://www.techcrunch.com/2009/03/03/the-daily-show-my-stalker-just-grunted-on-my-twitter/comment-page-1/#comment-2645445</link>
		<dc:creator>jens</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 22:58:50 +0000</pubDate>
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		<description>Raivo Pommer
raimo1@hot.ee

Gegen krise

Die norddeutschen Länder wollen gemeinsam beim Bund für ihre Verkehrsprojekte kämpfen. Hamburgs Bürgermeister Ole von Beust (CDU) sagte heute nach einem Treffen mit den Regierungschefs von Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Bremen und Mecklenburg-Vorpommern, Berlin müsse sich der Hinterlandanbindung der Häfen und der Infrastruktur mehr widmen: &quot;Wichtig ist uns, dass der Bund verstärkt einsteigt.&quot; Aus dem Konjunkturprogramm I sei nicht genug angekommen. &quot;Da geht es darum, das aufzustocken.&quot; Bremens Bürgermeister Jens Böhrnsen (SPD) betonte: &quot;Dazu gehört auch, dass wir (...) deutlich machen, dass der Anteil des Bundes an Hafeninvestitionen und vor allem auch an der Hafenunterhaltung viel zu gering ist.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Raivo Pommer<br />
<a href="mailto:raimo1@hot.ee">raimo1@hot.ee</a></p>
<p>Gegen krise</p>
<p>Die norddeutschen Länder wollen gemeinsam beim Bund für ihre Verkehrsprojekte kämpfen. Hamburgs Bürgermeister Ole von Beust (CDU) sagte heute nach einem Treffen mit den Regierungschefs von Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Bremen und Mecklenburg-Vorpommern, Berlin müsse sich der Hinterlandanbindung der Häfen und der Infrastruktur mehr widmen: &#8220;Wichtig ist uns, dass der Bund verstärkt einsteigt.&#8221; Aus dem Konjunkturprogramm I sei nicht genug angekommen. &#8220;Da geht es darum, das aufzustocken.&#8221; Bremens Bürgermeister Jens Böhrnsen (SPD) betonte: &#8220;Dazu gehört auch, dass wir (&#8230;) deutlich machen, dass der Anteil des Bundes an Hafeninvestitionen und vor allem auch an der Hafenunterhaltung viel zu gering ist.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Michael A. Shea</title>
		<link>http://www.techcrunch.com/2009/03/03/the-daily-show-my-stalker-just-grunted-on-my-twitter/comment-page-1/#comment-2645032</link>
		<dc:creator>Michael A. Shea</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 17:31:12 +0000</pubDate>
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		<description>I used to twitter, but now I&#039;m on Levadopa....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>I used to twitter, but now I&#8217;m on Levadopa&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Twittering ski deals in your favorite region &#171; Commentary on all things skiing, snowboarding, and ski industry related from the folks at Liftopia</title>
		<link>http://www.techcrunch.com/2009/03/03/the-daily-show-my-stalker-just-grunted-on-my-twitter/comment-page-1/#comment-2644070</link>
		<dc:creator>Twittering ski deals in your favorite region &#171; Commentary on all things skiing, snowboarding, and ski industry related from the folks at Liftopia</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 00:40:28 +0000</pubDate>
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		<description>[...] in your favorite&#160;region  Posted on March 4, 2009 by liftopia   Tweet Tweet!  With folks like John Stewart talking about Twitter, you know this thing has hit the main stream.  Many of you may remember the Liftopia Twitter [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] in your favorite&nbsp;region  Posted on March 4, 2009 by liftopia   Tweet Tweet!  With folks like John Stewart talking about Twitter, you know this thing has hit the main stream.  Many of you may remember the Liftopia Twitter [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Ramvie</title>
		<link>http://www.techcrunch.com/2009/03/03/the-daily-show-my-stalker-just-grunted-on-my-twitter/comment-page-1/#comment-2644015</link>
		<dc:creator>Ramvie</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 23:51:22 +0000</pubDate>
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		<description>I like twitter among other sites.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>I like twitter among other sites.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: <fb:name linked="false" useyou="false" uid="514677020">Art Sindlinger</fb:name></title>
		<link>http://www.techcrunch.com/2009/03/03/the-daily-show-my-stalker-just-grunted-on-my-twitter/comment-page-1/#comment-2643515</link>
		<dc:creator><fb:name linked="false" useyou="false" uid="514677020">Art Sindlinger</fb:name></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 18:35:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.techcrunch.com/?p=47348#comment-2643515</guid>
		<description>another humorous commentary on this general theme from That Mitchell &amp; Webb Look:
http://reportr.net/2008/03/25/mitchell-and-webb-ask-what-do-you-reckon/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>another humorous commentary on this general theme from That Mitchell &amp; Webb Look:<br />
<a href="http://reportr.net/2008/03/25/mitchell-and-webb-ask-what-do-you-reckon/" rel="nofollow"></a><a href='http://reportr.net/2008/03/25/mitchell-and-webb-ask-what-do-you-reckon/'>http://reportr....-do-you-reckon/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Gubatron</title>
		<link>http://www.techcrunch.com/2009/03/03/the-daily-show-my-stalker-just-grunted-on-my-twitter/comment-page-1/#comment-2643460</link>
		<dc:creator>Gubatron</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 17:40:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.techcrunch.com/?p=47348#comment-2643460</guid>
		<description>With enough userbase and technology to index live information generated by potential 80 million uniques a month, they could become the next hottest search engine with sponsored ads and pull a lot of revenue.

That added to enterprise services sold on the back door to corporations needing more up to date market trends they have a lot of powerful things going for them.

With $55M in funding they have money and time to grow it to the size of facebook and it&#039;ll be really interesting to see all the things that&#039;ll happen, if so much has happened already with only 7M users.

I felt very inspired this morning and wrote something a little more comprehensive on why I think Twitter is a billion dollar company
http://www.gubatron.com/blog/2009/03/04/why-i-believe-twitter-is-a-billion-dollar-company/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>With enough userbase and technology to index live information generated by potential 80 million uniques a month, they could become the next hottest search engine with sponsored ads and pull a lot of revenue.</p>
<p>That added to enterprise services sold on the back door to corporations needing more up to date market trends they have a lot of powerful things going for them.</p>
<p>With $55M in funding they have money and time to grow it to the size of facebook and it&#8217;ll be really interesting to see all the things that&#8217;ll happen, if so much has happened already with only 7M users.</p>
<p>I felt very inspired this morning and wrote something a little more comprehensive on why I think Twitter is a billion dollar company<br />
<a href="http://www.gubatron.com/blog/2009/03/04/why-i-believe-twitter-is-a-billion-dollar-company/" rel="nofollow"></a><a href='http://www.gubatron.com/blog/2009/03/04/why-i-believe-twitter-is-a-billion-dollar-company/'>http://www.guba...dollar-company/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Jenny Lemmons</title>
		<link>http://www.techcrunch.com/2009/03/03/the-daily-show-my-stalker-just-grunted-on-my-twitter/comment-page-1/#comment-2643385</link>
		<dc:creator>Jenny Lemmons</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 16:21:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.techcrunch.com/?p=47348#comment-2643385</guid>
		<description>I&#039;m not a huge Twitter user on a day-to-day basis, but I do use it and I want to point out a use that has been completely overlooked here - for events and conferences, where everyone is in the same room, focused on the same thing, but not necessarily able to talk one-on-one, Twitter is the ideal forum for tossing out ideas.

At a recent one, the speaker would reference something he couldn&#039;t quite remember the name of and it would be Twittered almost instantly by someone in the audience who did. Or if the session you were in wasn&#039;t great, and the next one over was getting mass tweets, you could move next door. You could see who was making the best comments and seek them out at the next break. The benefit was huge, and probably doubled what I got out of the event.  And you don&#039;t have to be following all these people, you can &quot;follow&quot; the event if everyone is using an event hashtag (an add-on to their tweet that makes it easy to find).

The event industry is huge, and if Twitter&#039;s seriously looking for a business model, they should add some features that make it even better for conferences and charge for a &quot;premium&quot; account. Just my 2 cents.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>I&#8217;m not a huge Twitter user on a day-to-day basis, but I do use it and I want to point out a use that has been completely overlooked here &#8211; for events and conferences, where everyone is in the same room, focused on the same thing, but not necessarily able to talk one-on-one, Twitter is the ideal forum for tossing out ideas.</p>
<p>At a recent one, the speaker would reference something he couldn&#8217;t quite remember the name of and it would be Twittered almost instantly by someone in the audience who did. Or if the session you were in wasn&#8217;t great, and the next one over was getting mass tweets, you could move next door. You could see who was making the best comments and seek them out at the next break. The benefit was huge, and probably doubled what I got out of the event.  And you don&#8217;t have to be following all these people, you can &#8220;follow&#8221; the event if everyone is using an event hashtag (an add-on to their tweet that makes it easy to find).</p>
<p>The event industry is huge, and if Twitter&#8217;s seriously looking for a business model, they should add some features that make it even better for conferences and charge for a &#8220;premium&#8221; account. Just my 2 cents.</p>
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	<item>
		<title>By: <fb:name linked="false" useyou="false" uid="4302633">Andy Bartholomew</fb:name></title>
		<link>http://www.techcrunch.com/2009/03/03/the-daily-show-my-stalker-just-grunted-on-my-twitter/comment-page-1/#comment-2643372</link>
		<dc:creator><fb:name linked="false" useyou="false" uid="4302633">Andy Bartholomew</fb:name></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 16:11:19 +0000</pubDate>
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		<description>I believe it&#039;s actually Gruntr and Stalkr.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>I believe it&#8217;s actually Gruntr and Stalkr.</p>
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	<item>
		<title>By: Sean C</title>
		<link>http://www.techcrunch.com/2009/03/03/the-daily-show-my-stalker-just-grunted-on-my-twitter/comment-page-1/#comment-2643296</link>
		<dc:creator>Sean C</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 14:20:58 +0000</pubDate>
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		<description>Exactly. This whole &quot;I don&#039;t understand it therefore it must be stupid&quot; mindset that I keep seeing from otherwise intelligent people is baffling...if you don&#039;t like it, don&#039;t use it.

I find it useful because I don&#039;t subscribe to people who puke out inconsequential messages every five minutes - and those who do and then complain about it have fundamentally misunderstood how Twitter is supposed to work: subscribe to people you find interesting, whether that means 10,000 people or only 10. It&#039;s asymmetric, unlike Facebook: you don&#039;t HAVE to subscribe to everyone who subscribes to you.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Exactly. This whole &#8220;I don&#8217;t understand it therefore it must be stupid&#8221; mindset that I keep seeing from otherwise intelligent people is baffling&#8230;if you don&#8217;t like it, don&#8217;t use it.</p>
<p>I find it useful because I don&#8217;t subscribe to people who puke out inconsequential messages every five minutes &#8211; and those who do and then complain about it have fundamentally misunderstood how Twitter is supposed to work: subscribe to people you find interesting, whether that means 10,000 people or only 10. It&#8217;s asymmetric, unlike Facebook: you don&#8217;t HAVE to subscribe to everyone who subscribes to you.</p>
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	<item>
		<title>By: links for 2009-03-04 &#124; Yostivanich.com</title>
		<link>http://www.techcrunch.com/2009/03/03/the-daily-show-my-stalker-just-grunted-on-my-twitter/comment-page-1/#comment-2643292</link>
		<dc:creator>links for 2009-03-04 &#124; Yostivanich.com</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 14:12:24 +0000</pubDate>
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		<description>[...] The Daily Show: “My Stalker Just Grunted On My Twitter” What did your stalker just do? (tags: humor dailyshow twitter socialnetworking socialim techcrunch jonstewart) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] The Daily Show: “My Stalker Just Grunted On My Twitter” What did your stalker just do? (tags: humor dailyshow twitter socialnetworking socialim techcrunch jonstewart) [...]</p>
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	<item>
		<title>By: Jeremy</title>
		<link>http://www.techcrunch.com/2009/03/03/the-daily-show-my-stalker-just-grunted-on-my-twitter/comment-page-1/#comment-2643207</link>
		<dc:creator>Jeremy</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 11:16:30 +0000</pubDate>
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		<description>on another note.. ip restrictions are stupid...

&quot;In Canada, Comedy Central videos are available on the Comedy network&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>on another note.. ip restrictions are stupid&#8230;</p>
<p>&#8220;In Canada, Comedy Central videos are available on the Comedy network&#8221;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Video: Jon Stewart Explains Twitter, Sort of &#124; Blippitt</title>
		<link>http://www.techcrunch.com/2009/03/03/the-daily-show-my-stalker-just-grunted-on-my-twitter/comment-page-1/#comment-2642962</link>
		<dc:creator>Video: Jon Stewart Explains Twitter, Sort of &#124; Blippitt</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 04:36:48 +0000</pubDate>
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		<description>[...] this the other day?  On &#8220;The Daily Show&#8221; the other night, Jon Stewart attempts to explain [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] this the other day?  On &#8220;The Daily Show&#8221; the other night, Jon Stewart attempts to explain [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: pji</title>
		<link>http://www.techcrunch.com/2009/03/03/the-daily-show-my-stalker-just-grunted-on-my-twitter/comment-page-1/#comment-2642910</link>
		<dc:creator>pji</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 03:34:43 +0000</pubDate>
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		<description>Twitter severely hemorrhages money and will die out when the clueless VCs are gone...  So I guess you&#039;re right, they&#039;re not going away anytime soon.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Twitter severely hemorrhages money and will die out when the clueless VCs are gone&#8230;  So I guess you&#8217;re right, they&#8217;re not going away anytime soon.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: jon swift</title>
		<link>http://www.techcrunch.com/2009/03/03/the-daily-show-my-stalker-just-grunted-on-my-twitter/comment-page-1/#comment-2642693</link>
		<dc:creator>jon swift</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 23:31:34 +0000</pubDate>
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		<description>Just trying to figure out where they are going, George. Isn&#039;t that what we are all trying to do?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Just trying to figure out where they are going, George. Isn&#8217;t that what we are all trying to do?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: How much brand equity do you place in twitter? &#124; Rob Hammond's Blog</title>
		<link>http://www.techcrunch.com/2009/03/03/the-daily-show-my-stalker-just-grunted-on-my-twitter/comment-page-1/#comment-2642666</link>
		<dc:creator>How much brand equity do you place in twitter? &#124; Rob Hammond's Blog</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 22:43:33 +0000</pubDate>
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		<description>[...] has seemingly erupted in twitter hysteria over the last few months - resulting in parody on the Daily Show and widespread coverage in the mainstream media (also my favourite headline ever), everyone is [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] has seemingly erupted in twitter hysteria over the last few months &#8211; resulting in parody on the Daily Show and widespread coverage in the mainstream media (also my favourite headline ever), everyone is [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Twolia</title>
		<link>http://www.techcrunch.com/2009/03/03/the-daily-show-my-stalker-just-grunted-on-my-twitter/comment-page-1/#comment-2642664</link>
		<dc:creator>Twolia</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 22:43:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.techcrunch.com/?p=47348#comment-2642664</guid>
		<description>I think it can be a useful tool to get the word out on a product or service. As in any social network environment you have to put the time in to get results.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>I think it can be a useful tool to get the word out on a product or service. As in any social network environment you have to put the time in to get results.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Twolia</title>
		<link>http://www.techcrunch.com/2009/03/03/the-daily-show-my-stalker-just-grunted-on-my-twitter/comment-page-1/#comment-2642662</link>
		<dc:creator>Twolia</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 22:41:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.techcrunch.com/?p=47348#comment-2642662</guid>
		<description>loved the video. Stewart picked a hot topic. Twitter is NOT going away anytime soon. 

We love it at Twolia.com.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>loved the video. Stewart picked a hot topic. Twitter is NOT going away anytime soon. </p>
<p>We love it at Twolia.com.</p>
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